Nach der Festnahme durch ukrainische Sicherheitskräfte: Igor Hakmizyanova, selbst ernannter “Verteidigungsminister” der sog. “Volksrepublik Donez”. Hakmizyanova ist führendes Mitglied der sog. “Donbass-Mafia”. Vorbestraft wegen Erpressung, Bandenbildung und schwere Körperletzung. Kriminelle Banden sind Putins Werkzeuge zur Destabilisierung der Ukraine.

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Unsere Antwort: Wahl-Boykott! Keine Stimme für die Europa-Wahl! 

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Vor einigen Tagen meldete sich der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt (92) zu Wort und bezeichnete die vom Westen beschlossenen Sanktionen gegen Russland als “dummes Zeug”. Er habe durchaus “Verständniss” für Putins Annektion der Krim. Was für ein seniler alter Schwätzer! Als Bundeskanzler ist dieser “große Staatsmann” eklatant gescheitert, aber heute will uns dieser Loser die Welt erklären.

Schaut in dieses Gesicht! Es ist das Gesicht eines Mannes, der als sozialdemokratischer Bundeskanzler unzählige Menschen in diesem Land durch seine menschenverachtende Hartz 4-Regelung ins soziale Abseits gestoßen, aber sein eigenes “Schäflein” Dank Putin und Gazprom ins Trockene gebracht hat. Ein charakterloser Unterschichten-Emporkömmling, der all das verraten hat, was einst sozialdemokratische Werte ausgemacht haben. Schaut in dieses Gesicht! Es ist das Gesicht eines Mannes, der seinen Kumpel Putin noch immer als “lupenreinen Demokraten” bezeichnet, obwohl  es sich bei dem russischen Präsidenten um einen mit minderwertigkeitskomplex-behafteten Ex-KGB-ler handelt, derauf der Krim mit dem Feuer des Krieges spielt. Es ist das Gesicht eines Mannes, der Verachtung statt Respekt verdient. 

Schaut in dieses Gesicht! Es ist das Gesicht eines Mannes, der als sozialdemokratischer Bundeskanzler unzählige Menschen in diesem Land durch seine menschenverachtende Hartz 4-Regelung ins soziale Abseits gestoßen, aber sein eigenes “Schäflein” Dank Putin und Gazprom ins Trockene gebracht hat. Ein charakterloser Unterschichten-Emporkömmling, der all das verraten hat, was einst sozialdemokratische Werte ausgemacht haben. Schaut in dieses Gesicht! Es ist das Gesicht eines Mannes, der seinen Kumpel Putin noch immer als “lupenreinen Demokraten” bezeichnet, obwohl  es sich bei dem russischen Präsidenten um einen mit minderwertigkeitskomplex-behafteten Ex-KGB-ler handelt, derauf der Krim mit dem Feuer des Krieges spielt. Es ist das Gesicht eines Mannes, der Verachtung statt Respekt verdient. 

Die Punkband ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN waren zwei liebenswerte Funpunker aus Hannover, Mirco „Micro” Bogumil und Konrad Carls (geb. Kittner). Konrad (im Video mit roten Haaren) ist leider im Mai 2006 ganz überraschend verstorben. Hier mit ihrem Kultsong “Im Strandbad”.

Bücher, die niemand braucht!

Es ist so etwas wie ein Trend, dass die kakerlakenfressende bundesdeutsche B- oder C-Prominenz das eigene Elend nicht nur im “Dschungel-Camp” von RTL vermarktet, sondern ihre  larmoyante Gehirnscheisse auch in Buchform unters Volk bringt. Meist als ultimative Lebensbeichte und mit Schreibhilfe eines Gostriders aus der Klatschpresse. Egal ob Burnout, Alkoholismus, Drogen-, Spiel- und Sexsucht, Bankrott oder sonst was: irgendeinen Verlag, der diese gequirlte Scheisse des Elends auf den Buchmarkt drückt, findet sich immer. Wieso, frage ich mich, halten diese Leute ihr Schicksal für so wichtig, dass sie der Meinung sind, sie müssten mit ihrem Müll auch noch den Rest der Welt belästigen? Wieso soll man sich für die alkoholbedingte Ehekrise einer Säuferin wie Jenny Elvers-Elbertshagen, den Suff und die Kokserei eines Carlo Thränhardt, die Ausraster des Knastbruders und Ex-Boxers Graciano „Rocky“ Rocchigiani, die Ehebruch-Geständnisse eines Gottlieb Wendehals, die Magersucht des ehemaligen Ex-Telekom-Managers Christian Frommert oder die Steuerschulden und Privatinsolvenz  dieses oder jenes Schauspielers interessieren? Und dann noch als Buch? Aber die Leute kaufen diesen Müll. Ich faß’ es nicht! Das Elend dieser Leute ist doch in den seltensten Fällen das Ergebnis irgendwelcher schicksalhafter Ereignisse, sondern meist ein Resultat der eigenen Großkotzigkeit und Überheblichkeit.

- G. Gruse -